Der Wahl-O-Mat soll eine Orientierungshilfe für die Wahlentscheidung sein. Wichtig zu wissen: Er wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) betrieben, die wiederum vom Bund (also letztlich aus Steuergeldern) finanziert wird. Die bpb ist dem Bundesinnenministerium nachgeordnet, soll aber überparteilich arbeiten. Manche Thesen wirken einseitig formuliert oder gehen über Landespolitik deutlich hinaus – oft wird dann mit der Mitwirkung über den Bundesrat argumentiert. Das führt dazu, dass bundespolitische Themen in Landtagswahl-O-Maten auftauchen, obwohl sie für die Landespolitik nur indirekt relevant sind.
Tipp: Den Wahl-O-Mat ruhig nutzen – aber am besten immer auch die Original-Wahlprogramme der Parteien lesen und mehrere Quellen vergleichen.
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