Gäste:
Philipp Amthor, CDU-Politiker
Eva Quadbeck, Journalistin
Christian Miele, Start-up-Investor
Rüdiger Bachmann, Ökonom
In der aktuellen Lanz-Sendung geriet Philipp Amthor bei der Befragung zur sogenannten Tennis-Affäre um Kai Wegner sichtbar ins Straucheln. Markus Lanz stellte einfache, klare Fragen – doch die Antworten blieben auffällig schwammig. Statt Transparenz gab es Ausweichmanöver, Formulierungen im Konjunktiv und das Bemühen, konkrete Verantwortung zu umschiffen.
Besonders irritierend war der Schlusspunkt: Trotz offenkundig gebrochener Zusagen und widersprüchlicher Aussagen zeigte sich Amthor überzeugt, dass alle Versprechen eingehalten würden. Eine Haltung, die im Kontrast zur zuvor geführten Diskussion stand – und bei vielen Zuschauern eher Kopfschütteln als Vertrauen auslöste.
Der Auftritt wirkte weniger wie politische Souveränität, sondern mehr wie das Festhalten an einer Erzählung, die den Fakten nicht standhält. Eine Szene, die zeigt, wie sehr Glaubwürdigkeit leidet, wenn Klarheit durch Beschwichtigung ersetzt wird.
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https://www.zdf.de/video/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-8-januar-2026-100
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