Harald Schmidt über das grüne Spitzenpersonal, wobei „Spitze“ hier eher im homöopathischen Sinne gemeint ist.
1. Ricarda Lang: Neue Frisur, neuer Body, alte Ahnungslosigkeit. Hat als Parteivorsitzende jede Wahl verloren, die Ampel und das Land mit gegen die Wand gefahren, und tingelt jetzt durch Talkshows und Podcasts, als wäre nichts gewesen. Karriereziel: berühmt sein. Qualifikation: nicht erforderlich. Finanzierung: der Steuerzahler.
2. Franziska Brantner: Als Staatssekretärin unter Habeck die katastrophale Energie- und Wirtschaftspolitik direkt mitverantwortet. Jetzt Parteivorsitzende und so blass, dass selbst die eigene Partei sie im Dunkeln nicht findet. Führung durch Unsichtbarkeit, immerhin eine Strategie.
3. Felix Banaszak: Null Berufserfahrung, nie im echten Leben einen Euro erarbeitet, aber ICE-Abschiebungen mit der SS vergleichen. Harald Schmidt hat Recht: Wer bei jedem Thema sofort bei den Nazis landet, hat den Kompass nicht verloren, er hatte nie einen. Das Schöne an den Grünen: Sie beweisen täglich, dass man in Deutschland ohne jede Qualifikation ganz nach oben kommen kann. Man muss nur die richtige Gesinnung mitbringen und die richtige Partei, die das nicht merkt.
source










