Wer tischt die meisten Lügenstories auf – das ist hier die Frage
Angefeuert durch ARD und ZDF, die maßgeblich die Richtung des sogenannten Mainstreams vorgeben, berichten die meisten Medien im Schlepptau systemtreu und weitgehend gleichgeschaltet.
Einige wenige Ausnahmen koppeln sich jedoch zunehmend ab. Die Welt, Berliner Zeitung und teilweise auch der Focus stechen mit Journalismus hervor, wo andere längst nur noch Propaganda liefern.
Wahl zum „Lügenblatt des Jahres“
Abstimmung bis zum 28.02.2026 zur Wahl gehts hier https://d-talk.de/#vote
Zur Wahl stehen neun Kandidaten, die sich durch besonders fragwürdige, einseitige oder nachweislich falsche Berichterstattung hervorgetan haben:
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Münchner Merkur
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T-Online
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N-TV
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Frankfurter Rundschau
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Euronews
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Spiegel
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Stern
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Die Zeit
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Süddeutsche Zeitung
Agenda-Journalismus statt Information
Die Agenda des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Direktiven des sogenannten Mainstreams werden in diesen Schmierblättern weitgehend kritiklos umgesetzt. Ziel ist es, bestimmte Narrative zu verstärken:
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der böse Donald Trump
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der böse Russe
Differenzierung? Fehlanzeige.
Unerwünschte Fakten werden unterdrückt
Kritische Informationen zum Kiewer Regime, die den westlichen Zahlungsstrom in die Ukraine gefährden könnten, werden systematisch unterdrückt. Stattdessen ersetzen Medien diese Fakten durch Narrative aus der Kiewer PR-Maschinerie.
Man gewinnt den Eindruck, dass manche Redaktionen ganze Abteilungen aus Volontären beschäftigen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als angebliche Skandale über Trump oder Putin zu „entdecken“ und aufzupolieren – selbst dann, wenn sie frei erfunden oder haltlos sind.
Über die Ursachen des Ukraine-Konflikts wird hingegen kaum berichtet. Der Tenor lautet stets:
Russland habe die Ukraine ohne jeden Anlass überfallen – Punkt.
Hybrider Krieg: Viel Lärm, wenig Substanz
Auch beim sogenannten hybriden Krieg wird kräftig übertrieben:
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russische Drohnen
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sabotierte Auspuffanlagen
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angebliche Sprengstoffpakete
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zuletzt sogar der von Roderich Kiesewetter vermutete russische Einfluss auf einen Anschlag linker Extremisten auf die Berliner Strominfrastruktur
Im Nachhinein stellte sich vieles davon als kompletter Unsinn heraus – nachdem zuvor bereits hunderte Fake-Meldungen verbreitet worden waren.
Frontlage: Wunschdenken statt Realität
Auch die Berichterstattung über die militärische Lage an der Front ist massiv verzerrt. Es wird gelogen, dass sich sprichwörtlich die Balken biegen.
Ja, bei einer Front von fast 1.500 Kilometern gibt es immer wieder kleinere ukrainische Erfolge oder einzelne russische Verluste. Per saldo jedoch rückt die rote Welle kontinuierlich nach Westen vor und nimmt eine „Festung“ nach der anderen ein.
Seit 2014 – und verstärkt seit 2022 – hat die Ukraine mit NATO-Hilfe hunderte Städte im Osten zu Festungen ausgebaut:
mit unterirdischen Systemen, Schützengräben und massiver Infrastruktur. Diese werden nun systematisch umzingelt, Versorgungswege mit Drohnen abgeschnitten – deshalb verläuft der Vormarsch langsam, aber stetig.
Von einem strategischen Erfolg der ukrainischen Armee kann insgesamt keine Rede sein. Die Front bricht schrittweise zusammen. Alles Schönreden hilft nichts:
Einen Krieg gegen Russland im Osten der Ukraine kann man militärisch nicht gewinnen.
Wirtschaft: Das nächste große Märchen
Noch absurder ist die mediale Darstellung der russischen Wirtschaft. Dem Leser wird permanent eingeredet, Russland stehe finanziell am Abgrund und pfeife aus dem letzten Loch.
Die Realität sieht anders aus – eher umgekehrt:
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Deutschland ist wirtschaftlich angeschlagen
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Russland verzeichnet robustes Wachstum
Die Exporteinnahmen blieben stabil, neue Branchen gewannen an Bedeutung, und die Exporte nach China und Indien kompensierten den Wegfall Europas nahezu vollständig.
Was verschwiegen wird
Kaum berichtet wird über den Konsumboom in Russland. Die Reallöhne stiegen seit 2022 um über 20 % – während sie in Deutschland real eher sanken. Das Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 2–3 %, während Deutschland stagniert oder schrumpft.
Stattdessen lesen wir täglich von Inflation, Zinsen und angeblichen Bankenkrisen – ohne zu erwähnen, dass russische Banken derzeit Rekordgewinne erzielen und die Staatsfinanzen solide sind.
Ein paar nüchterne Zahlen:
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Staatsverschuldung: ca. 20 % des BIP
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Zentralbank-Reserven: ca. 730 Mrd. USD
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Goldreserven: ca. 320 Mrd. USD
Russland hat frühzeitig auf Golddeckung gesetzt. Im Verhältnis von Schulden, Reserven und Goldbestand zum Bruttoinlandsprodukt liegt Russland weltweit an der Spitze – sogar vor der Schweiz.
Fazit: Der Wirtschaftskrieg ist verloren
Rein ökonomisch erkennt jeder VWL-Student im ersten Semester:
Die EU ist nicht annähernd in der Lage, einen langfristigen Krieg finanziell durchzuhalten. Russland hingegen könnte seinen Verteidigungshaushalt problemlos nochmals verdoppeln.
Der vom Westen angezettelte Wirtschaftskrieg ist haushoch verloren – während die eigenen Schäden weiter wachsen. Die Lügenmedien überbieten sich gegenseitig mit Fakestories.
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Der Münchner Merkur (Ippen.Media) ist eine konservative Regionalzeitung mit bayerischem Kern, die international stark pro-westlich und extrem einseitig pro-ukrainisch berichtet – oft auf Kosten journalistischer Ausgewogenheit.Zum Ukraine-Krieg dominiert seit 2022 ein systematischer Bias: Tägliche Live-Ticker übernehmen ukrainische Generalstabs-Zahlen fast ungeprüft (z. B. „über 1,2 Millionen russische Tote/Verwundete seit Kriegsbeginn“, „über 1.000 pro Tag“), während russische Angaben routinemäßig als „Propaganda“ oder „Fakes“ abgetan werden. Ukrainische Erfolgsmeldungen (Drohnenangriffe auf Öldepots, hohe Feindverluste) stehen im Vordergrund, russische Kriegsverbrechen und Energie-Angriffe werden dramatisch als „Terror“ betitelt. Friedensideen werden nur akzeptiert, wenn sie keine territorialen Zugeständnisse an Russland beinhalten – Appeasement-Vorwürfe gegen jeden Kompromiss sind Standard. Kritiker werfen dem Blatt vor, ukrainische Propaganda weitgehend ungeprüft zu übernehmen, ohne unabhängige Quellen (wie OSINT/BBC-Schätzungen, die oft niedriger liegen) ernsthaft einzubeziehen.In sozialen Medien hagelt es regelmäßig Vorwürfe von Lesern gegen den Merkur: Er verbreite „Lügen“, „pro-ukrainische Spekulationen“ und „einseitige Narrative“, ignoriere russische Perspektiven und betreibe „Meinungskrieg statt Journalismus“. Solche Kritik kommt vor allem aus prorussischen oder skeptischen Kreisen, bleibt aber weit verbreitet und wird in Kommentaren/Posts lautstark geäußert.Zu Donald Trump (seit Amtsantritt 2025) fällt die Berichterstattung dauerhaft scharf-kritisch aus: Expansionspläne (Venezuela-Militärschlag, Grönland-Ideen), gebrochene Versprechen, Putin-nahe „Friedensdeals“ und sinkende Umfragewerte werden ironisch, warnend oder alarmierend dargestellt. Trotz konservativer Grundlinie wird Trump kaum geschont – im Gegenteil: Er dient oft als Negativfolie.Fake-News-Vorwürfe gegen den Merkur selbst sind selten . Dennoch bleibt der Eindruck: Starke Parteinahme für Kiew statt neutraler Berichterstattung – was in Zeiten polarisierter Debatten viele Leser verärgert.
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Der Stern ist ein linksliberales Wochenmagazin mit starkem Fokus auf emotionale Reportagen und gesellschaftskritische Themen. Seit 2022 zeigt es eine extrem einseitige pro-ukrainische Haltung – emotionaler und parteiischer als viele andere deutsche Medien.Ukraine-KriegDer Stern berichtet dauerhaft mit hoher Intensität: Russische Kriegsverbrechen, Energie-Terror, Drohnenangriffe auf Zivilisten und Selenskyj-Aussagen stehen im Mittelpunkt. Ukrainische Erfolgsmeldungen und Verlustzahlen aus Kiew-Quellen werden prominent und meist unkritisch übernommen. Russische Angaben gelten sofort als „Propaganda“ oder „Fake“. Friedensvorschläge werden nur positiv gesehen, wenn sie keine territorialen Zugeständnisse an Russland beinhalten – sonst als Appeasement abgetan. Kritiker werfen dem Magazin vor, ukrainische Narrative weitgehend ungeprüft zu übernehmen, ohne ausreichende Kontrastierung durch unabhängige Quellen (OSINT, BBC-Schätzungen).In sozialen Medien hagelt es massive Vorwürfe: Der Stern wird als „Lügenblatt“, „Propaganda-Maschine“, „Hetzorgan“ oder „ukrainische Stimmungsmache“ beschimpft. Leser kritisieren die starke Einseitigkeit und das Fehlen prorussischer Perspektiven.Trump-BerichterstattungSeit Trumps zweiter Amtszeit 2025 dominiert scharfe, alarmierende Kritik: Expansionspläne (Venezuela, Grönland), gebrochene Versprechen, Putin-nahe Ukraine-Deals, Alter und Medienangriffe werden als demokratiegefährdend dargestellt – oft ironisch und aggressiv kommentiert.Fake-News-Vorwürfe gegen den Stern selbst sind selten und meist unbelegt. Das Magazin positioniert sich klar anti-russisch und anti-Trump – was zu Boykott-Aufrufen und starker Leser-Verärgerung führt. Die Berichterstattung ist haltungsstark: klare Parteinahme statt Neutralität.
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Die Frankfurter Rundschau (FR, Ippen.Media-Gruppe) ist eine linksliberale überregionale Tageszeitung mit starkem Fokus auf Frankfurt/Rhein-Main, die seit 2019 zur Ippen-Gruppe gehört – zusammen mit dem Münchner Merkur.Wichtiger Hinweis: Viele überregionale Artikel (insbesondere zu internationalen Themen wie Ukraine-Krieg oder Trump) werden eins zu eins oder stark angepasst vom Münchner Merkur oder der zentralen Ippen-Redaktion übernommen. Das spart Ressourcen, führt aber zu einer Angleichung der Inhalte trotz unterschiedlicher politischer Grundlinien (FR linksliberal, Merkur konservativ).Ukraine-Krieg – stark pro-ukrainisch & anti-russischDie FR berichtet dauerhaft einseitig pro-ukrainisch: Tägliche Ticker über russische Kriegsverbrechen, Blackouts als „Energie-Terror“, ukrainische Drohnen-Erfolge und hohe russische Verluste (oft direkt aus Kiew-Quellen übernommen, z. B. Generalstab-Angaben zu >1 Mio. Opfern). Russische Narrative werden routinemäßig als „Propaganda“ oder „Lügen“ enttarnt. Friedensideen nur positiv, wenn sie keine territorialen Zugeständnisse an Russland bedeuten – sonst als Appeasement kritisiert.Kritiker werfen der FR vor, ukrainische Propaganda weitgehend ungeprüft zu übernehmen (Verluste, Erfolge, Kriegsverbrechen), ohne ausreichende Kontrastierung durch unabhängige Quellen (OSINT/BBC-Schätzungen). Da viel Inhalt vom Merkur kommt, spiegelt sich dessen konservativ-pro-ukrainische Linie stark wider.In sozialen Medien hagelt es Vorwürfe: Die FR wird als „Lügenblatt“, „Propaganda-Organ“ oder „einseitige Hetze“ beschimpft – vor allem wegen angeblicher Ignoranz prorussischer Perspektiven und „Meinungskrieg statt Journalismus“. Solche Kommentare sind häufig aus skeptischen/pro-russischen Kreisen.Trump – dauerhaft kritisch bis alarmierendSeit Trumps zweiter Amtszeit 2025 dominiert scharfe Kritik: Expansionspläne (Venezuela-Entführung Maduros, Grönland), gebrochene Versprechen, Putin-nahe Ukraine-„Deals“, wirtschaftliche Risiken (Preisschock, Zölle) und Demokratiegefährdung werden als chaotisch oder autoritär dargestellt – oft warnend oder ironisch.t. Das Blatt positioniert sich klar anti-russisch und anti-Trump – was durch die Ippen-Kooperation (inkl. Merkur-Inhalte) verstärkt wird und in polarisierten Zeiten zu massiver Leser-Verärgerung führt. Die Berichterstattung ist haltungsstark: klare Parteinahme statt Neutralität.
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t-online (Ströer-Gruppe) ist eines der reichweitenstärksten deutschen Nachrichtenportale mit boulevardnaher, schneller Berichterstattung. Es ist klar pro-westlich und stark pro-ukrainisch ausgerichtet, während es zu Trump (seit zweiter Amtszeit 2025) meist kritisch bis alarmierend berichtet.Ukraine-Krieg – systematisch pro-ukrainisch: t-online liefert dauerhaft Newsblogs mit Fokus auf russische Kriegsverbrechen, Energie-Terror, Drohnenangriffe auf Zivilisten und hohe russische Verluste (oft direkt aus ukrainischen Quellen übernommen, z. B. „über 1 Mio. seit 2022“, „ca. 1.000 pro Tag“). Ukrainische Erfolge werden prominent gefeiert, russische Angaben als „Lügen“ oder „Propaganda“ abgetan. Friedensideen nur positiv, wenn sie keine territorialen Zugeständnisse an Russland bedeuten – sonst als Kapitulation kritisiert. Kritiker werfen dem Portal vor, ukrainische Narrative weitgehend ungeprüft zu übernehmen, ohne starke Einordnung durch unabhängige Quellen (OSINT/BBC-Schätzungen).In sozialen Medien hagelt es Vorwürfe: t-online gilt als „Lügenportal“, „Propaganda-Arm“ oder „einseitige Hetze“ – vor allem wegen Ignoranz prorussischer Sichten und „Meinungskrieg statt Neutralität“.Trump – dauerhaft kritisch: Seit 2025 scharfe Kritik an Expansionsplänen (Venezuela, Grönland), gebrochenen Versprechen, Putin-nahen Ukraine-„Deals“, Zöllen und Demokratiegefährdung – oft warnend oder ironisch.Besonderheit durch Mutterkonzern Ströer: Ströer ist Marktführer in Out-of-Home-Werbung (OOH) mit Hunderttausenden Flächen (Plakate, digitale Screens, Busse/Bahnen, Bahnhöfe, Stadtmöbel) – viele basierend auf langfristigen Verträgen mit Kommunen und der öffentlichen Hand. Das Unternehmen profitiert stark von Aufträgen der öffentlichen Hand, vermarktet öffentliche Plätze teuer für Werbung und generiert dadurch erhebliche Einnahmen. Kritiker (z. B. in Reddit-Diskussionen) sehen darin ein Quasi-Monopol und fragen, warum private Firmen staatliche Flächen so lukrativ nutzen dürfen. Ob dies die redaktionelle Linie von t-online beeinflusst, bleibt spekulativ – das Portal betont seine Unabhängigkeit, doch die enge Verflechtung mit öffentlichen Konzessionsgebern sorgt für Debatten.
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Die Süddeutsche Zeitung (SZ) ist eine führende überregionale, linksliberale Tageszeitung aus München.In sozialen Medien wird sie oft abwertend als „Alpenprawda“ bezeichnet – eine Anspielung auf die sowjetische Parteizeitung, die sie als ideologisch extrem links und „regimekonform“ diffamieren soll.Unterlassung bei Usmanow: Die SZ musste 2022/2023 in einem Eilverfahren vor dem Landgericht Hamburg eine Unterlassungserklärung abgeben und Teile ihrer Berichterstattung über den russischen Oligarchen Alischer Usmanow zurücknehmen bzw. korrigieren. Konkret ging es um Vorwürfe zu Sanktionsumgehung und Vermögensverschleierung, die das Gericht als unzureichend belegt einstufte. Usmanow hatte geklagt und gewann – ein Punkt, den Kritiker regelmäßig gegen die SZ ins Feld führen, um ihre Berichterstattung über russische Themen als „unzuverlässig“ darzustellen.Ukraine-KriegDauerhaft stark pro-ukrainisch: Fokus auf russische Kriegsverbrechen, Energie-Terror und ukrainische Erfolge. Ukrainische Zahlen prominent, russische Narrative als „Propaganda“ abgetan – meist mit Disclaimer („nicht unabhängig verifiziert“). Kritiker sehen ungeprüfte Übernahme Kiewer Narrative.TrumpSeit 2025 permanent kritisch: Expansionspläne (Venezuela, Grönland), Putin-nahe Deals und Demokratiegefährdung werden als autoritär und chaotisch dargestellt.Fake-News-Vorwürfe gegen die SZ selbst bleiben selten und meist unbelegt. Die Haltung ist klar parteiisch: pro-Kiew, anti-Trump – was zu Boykott-Aufrufen führt.
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n-tv (RTL-Gruppe) ist ein 24-Stunden-Nachrichtensender mit boulevardnaher, aktueller Berichterstattung. Er positioniert sich klar pro-westlich und stark pro-ukrainisch, während er zu Trump (seit zweiter Amtszeit 2025) meist kritisch bis alarmierend berichtet.Ukraine-Krieg – systematisch pro-ukrainischn-tv berichtet dauerhaft mit News-Tickern, Live-Updates und Fokus auf russische Kriegsverbrechen, Energie-Terror, Drohnenangriffe auf Zivilisten und ukrainische Erfolge (oft direkt aus Kiew-Quellen übernommen, z. B. hohe russische Verluste). Russische Angaben werden routinemäßig als „Propaganda“ oder „Lügen“ abgetan. Friedensideen nur positiv, wenn sie keine territorialen Zugeständnisse an Russland bedeuten – sonst als Kapitulation kritisiert. Kritiker werfen dem Sender vor, ukrainische Narrative weitgehend ungeprüft zu übernehmen, ohne starke Kontrastierung durch unabhängige Quellen (OSINT/BBC-Schätzungen).Entwicklung zu Propagandasender: In sozialen Medien und von Kritikern wird n-tv seit 2022 häufig als vom reinen Nachrichtensender zu einem Propagandasender mutiert bezeichnet – vor allem wegen einseitiger, emotionaler Ukraine-Berichterstattung, Ignoranz prorussischer Perspektiven und „Meinungskrieg statt neutraler Information“. Viele Nutzer nennen es „Lügenfernsehen“ oder „Propaganda-Kanal“.Besonderheit: n-tv ruft permanent über Rollwerbung (Lauftext/Ticker) und Einblendungen zu Spenden für die Ukraine auf – vor allem via Stiftung RTL (SMS „Ukraine“ an 44844 für 10 €). Das läuft seit 2022 durchgängig. Kritiker sehen darin Verhöhnung des Zuschauers: Während der Sender teure Werbeblöcke schaltet und Gewinne macht, wird der normale Bürger ständig zu weiteren Spenden gedrängt – als ob die eigene Solidarität nie genug sei, während der Sender selbst profitiert.Trump – dauerhaft kritischSeit 2025 scharfe Kritik: Expansionspläne (Venezuela, Grönland), gebrochene Versprechen, Putin-nahe Ukraine-„Deals“, Zölle und Demokratiegefährdung werden als chaotisch oder autoritär dargestellt – oft warnend oder ironisch.
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Die Zeit ist eine der renommiertesten wöchentlichen Qualitätszeitungen Deutschlands mit liberal-intellektueller Ausrichtung. Sie gilt als nachdenklich, analytisch und oft nuancierter als Boulevard-Medien, bleibt aber klar pro-westlich und stark pro-ukrainisch.Ukraine-Krieg – pro-ukrainisch mit intellektueller TiefeDie Zeit berichtet dauerhaft mit Hintergrundstücken, Reportagen und Essays: Fokus auf russische Kriegsverbrechen, Zerstörung der ukrainischen Gesellschaft, Energie-Terror und langfristige Folgen. Ukrainische Perspektiven (Selenskyj-Interviews, Opferberichte, Resilienz) werden prominent und meist unkritisch platziert. Russische Narrative gelten als „Desinformation“ oder „imperialistische Propaganda“. Friedensideen werden nur dann positiv bewertet, wenn sie starke Sicherheitsgarantien für die Ukraine beinhalten – sonst als Appeasement oder naiv kritisiert. Kritiker werfen der Zeitung vor, ukrainische Narrative weitgehend ungeprüft zu übernehmen, trotz eigener Korrespondenten und Agenturen – unabhängige Quellen (OSINT, BBC-Schätzungen) werden selten kontrastierend genutzt.In sozialen Medien hagelt es Vorwürfe: Die Zeit wird als „elitäres Propaganda-Blatt“, „einseitig“ oder „Meinungsführer des Establishments“ beschimpft – vor allem aus skeptischen, prorussischen oder konservativen Kreisen.Trump – dauerhaft kritisch bis alarmierendSeit Trumps zweiter Amtszeit 2025 dominiert scharfe, analytische Kritik: Expansionspläne (Venezuela, Grönland), imperialistische Rhetorik, gebrochene Versprechen, Putin-nahe Ukraine-„Deals“, Zölle und Demokratiegefährdung werden als autoritär, chaotisch und gefährlich für Europa dargestellt – oft in langen Essays warnend und reflektierend.
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Der Spiegel ist eines der einflussreichsten deutschen Nachrichtenmagazine mit linksliberaler bis progressiver Grundausrichtung. Es gilt als investigativ, analytisch und oft meinungsführend – bleibt aber klar pro-westlich und stark pro-ukrainisch.Ukraine-Krieg – systematisch pro-ukrainischDer Spiegel berichtet dauerhaft intensiv mit langen Reportagen, Titelseiten und Hintergründen: Fokus auf russische Kriegsverbrechen, Zerstörung ukrainischer Städte, Energie-Terror und ukrainische Widerstandskraft. Ukrainische Perspektiven (Selenskyj-Porträts, Opfergeschichten, Erfolgsmeldungen) werden prominent und meist unkritisch platziert. Russische Narrative werden als „Desinformation“, „Propaganda“ oder „imperialistische Lügen“ enttarnt. Friedensideen nur dann positiv, wenn sie starke Garantien für die Ukraine und keine territorialen Zugeständnisse beinhalten – sonst als Appeasement oder Putin-freundlich kritisiert. Kritiker werfen dem Magazin vor, ukrainische Narrative weitgehend ungeprüft zu übernehmen, trotz eigener Korrespondenten und Recherche – unabhängige Quellen (OSINT, BBC-Schätzungen) werden selten kontrastierend genutzt.In sozialen Medien hagelt es Vorwürfe: Der Spiegel gilt als „Propaganda-Magazin“, „einseitig“, „Lügenpresse“ oder „Kriegshetzer“ – besonders aus prorussischen, skeptischen oder konservativen Kreisen.Trump – dauerhaft aggressiv-kritischSeit Trumps zweiter Amtszeit 2025 dominiert scharfe, oft alarmierende Kritik: Expansionspläne (Venezuela-Intervention, Grönland), autoritäre Tendenzen, gebrochene Versprechen, Putin-nahe Ukraine-„Deals“, Zölle und Demokratiegefährdung werden als chaotisch, gefährlich und anti-europäisch dargestellt – häufig in Titeln wie „Trumps Imperium“ oder „Rückkehr des Despoten“.
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Euronews ist ein paneuropäischer 24/7-Nachrichtensender mit Sitz in Brüssel, der in mehreren Sprachen sendet und sich als „unabhängig“ positioniert. Seit dem Eigentümerwechsel 2022 (Mehrheit bei Alpac Capital mit Orbán-Verbindungen) und dem Chefredakteur-Wechsel im Oktober 2024 (Claus Strunz, ex-Bild, konservativ-tabloid) gab es Kritik an einem Shift zu rechtskonservativ und EU-kritisch. Interne Proteste (offene Briefe) warnten vor Parteilichkeit. Dennoch bleibt die Ukraine-Berichterstattung (Stand Januar 2026) stark einseitig pro-ukrainisch, ohne nennenswerten Wechsel zu mehr Balance.Ukraine-Krieg – einseitig pro-ukrainischEuronews berichtet dauerhaft mit Fokus auf russische Kriegsverbrechen, Drohnenangriffe auf Zivilisten, Energie-Terror (Blackouts für Millionen) und ukrainische Resilienz. Headlines wie „Russia carries war into 2026“ oder „Two killed in overnight Russian attacks“ betonen russische Aggression; ukrainische Erfolge (Drone-Intercepts, Evakuierungen) und Zelenskyj-Statements werden prominent platziert. Russische Narrative als „Desinformation“ abgetan. Friedensideen (z. B. US-20-Punkte-Plan) nur positiv, wenn sie keine territorialen Zugeständnisse an Russland bedeuten – sonst als naiv kritisiert. Kritiker werfen dem Sender vor, ukrainische Narrative ungeprüft zu übernehmen, ohne pro-russische Perspektiven.In sozialen Medien hagelt es Vorwürfe: Euronews als „Propaganda-Kanal“, „einseitig pro-ukrainisch“ oder „Fake-News-Produzent“ – besonders aus skeptischen Kreisen.Trump – kritisch, aber sachlichSeit 2025 dominiert scharfe Kritik: Expansionspläne (Venezuela, Grönland), Putin-nahe „Deals“ und Demokratiegefährdung werden als chaotisch dargestellt – oft warnend.Fake-News-Vorwürfe gegen Euronews sind selten (früher pro-Kreml-Vorwürfe in russischer Edition). Die Haltung bleibt parteiisch: pro-Kiew, anti-Russland – trotz Führungswechsel, was zu Boykott-Aufrufen führt.




















